Prolog:
Die aufgehende Sonne spiegelte sich im See und der Reif am Boden glänzte wie tausend diamanten. Am Ufer stand eine vermumnte Gestalt die auf den See hinaus blickte.
Die Gestalt wartet auf jemanden .
Sie hörte Schritte die aus dem Wald zuscheinen kommen, sie drehte sich nicht um, denn sie wusste wer ER war. Im nächsten Moment spürte sie einen heißen Atem im Nacken, im nächsten moment stand sie der Person gegenüber und sah in seine kalten Augen welche auf ihrem Gesicht ruhten.Er sagt mit rauer Stimme: „Können wir gehen?“ ohne zu antworten ging sie an ihm vorbei in den Wald.
Kapitel 1:Der Schlüssel zum Glück:
Als ich in der Höhle aufwachte die ich letzte Nacht gefunden hatte seuftzte ich. Nachdem ich angezogen war ging ich nach draußen und setzte meinen Weg nach Iba fort. Iba ja da würde alles besser werden, redete ich mir ein. Wie sollte eine Auftragsmörderin normale Arbeit finden!?Was kann ich denn schon außer Leute umbringen?, nach zwei Stunden über mich selbst aufregen blieb ich stehen. Ich schaute mich um und sah nichts außer Wald. „Wo bin ich eigentlich?“ sagte ich zu mir selbst. Auf einmal hörte ich ein Knacken im Unterholz hinter mir und wirbelte herum und sah Blutmal aus seinem Versteck kommen. Ich atmete erleichtert aus. „Was willst du?“, sagte ich genervt. Er war nicht viel älter als ich, aber viel größer, und wie mir jetzt erst auffiel gar nicht mal so hässlich.
Er hatte braunes längeres Haar, dass er nach hinten gebunden hatte.Ich musste grinsen. „ Das gleiche könnte ich dich fragen!“,spuckte er heraus, „ Aber ich habe eine Nachricht für dich. „ Na los sag schon!“,sagte ich säuerlich. „ Akba möchte dich sehen, er ist in Iba. Wenn es geht sofort! „ antwortete er und war weg.
„ A-akba? Oh nein das ist nicht gut....“,stammelte ich. Abka ist ein Sklavenhändler aus dem Norden, von dem ich mir hin und wieder Geld geliehen habe.Er ist nicht sehr nett wenn es um sein Geld geht.In mir kam ein Hauch von Übelkeit auf als ich an den Typen dachte und mir wurde Augenblicklich Eiskalt,als ob die ganze Welt einfrierte. Ich schaute mich um, um sicher zugehen,das es nicht auch so ist.Doch der Wald war immer noch so wie ich ihn das letzte mal gesehen hatte,es war ruhig und man hörte nur die Vögel singen, der Nebel hing in der Luft und mir die Sicht versperrte.
Ich setzte meinen Weg fort.
Am Abend sah ich die Tore der Stadt Iba und hoffte ich würde reinkommen.Ich näherte mich dem Tor vor dem zwei Wachen standen, als ich näher kam versperrten sie mir den Weg mit ihren zwei Keulen. „ Wer und warum will in die Stadt?“,fragt einer von ihnen.Ja wie hieß ich? Ich hatte keinen Namen...., „ Mein Name ist Isabella und in der Stadt lebt mein Onkel....“, lügte ich ihm ins Gesicht.
Die beiden Wachen sahen mich nicht überzeugt an,aber trotzdem ließen sie mich durch.Ich ging durch das Tor und suchte mir eine bleibe für die Nacht.
Kapitel 2: Der Fremde
Als ich die Augen aufmachte sah ich mich um und fand mich in einer kleinen Kneipe wieder. Es war ein kleiner Raum, der von ein paar Kerzen erleuchtet wurde.Durch meine schlaftrunkenen Augen konnte ich erkennen das ein Mann vor mir stand und auf mich runter blickte. Was der wohl von mir will?Und wie fett der ist...oh man!, dachte ich mir, ich stand schnell auf und stammelte: „ Ähm...tut mir leid..ich muss wohl eingeschlafen sein...wie viel wollen sie für die Nacht?“ Der Mann lächelte mich nur an und antwortete dann schmunzelnd : „ Gar nichts ein Mann war vorhin hier und hat alles für sie bezahlt.“, er ging zu der Theke, die an der Wand stand und kam mit einem Zettel wieder auf dem eine Adresse stand. „ Was soll ich mit der?“,fragte ich ihn. „Woher soll ich das wissen?! Und jetzt geh aber schnell!“Motzte er mich an. Ich schluckte und ging schnell aus dem Gasthof. Was soll ich mit dieser Adresse?... murmelte ich im gehen vor mich hin. Ich dachte an Gestern Abend und suchte in meinem Gedächtnis
nach einem Mann der mir die Nacht bezahlt haben könnte. Da war ein Mann an der Theke der mich angeschaut hat...aber nein das konnte doch nicht sein.Als ich aufschaute sah ich an der Straßenseite ein Kloster und sagte zu mir selbst: „ Ob die eine 16 jährige noch aufnehmen?“, ich schüttelte verzweifelt den Kopf. Ich ging weiter und fand mich in der Straße auf dem Zettel wieder, seuftzend ging ich zu der hausnummer, doch ich zögerte und klopfte nicht.Ich wollte mich gerade wieder umdrehen,als die Tür aufging,ich zuckte zusammen. „ Ich dachte mir ,bevor du wieder gehst, mach ich doch lieber die Tür auf.“ sagte ein dunkle Männer Stimme.
Ich schaute auf und blickte in strahlend grüne Augen die einem Mann gehörten der groß und dünn war,leider ich konnte nichts weiteres erkennen da er im Schatten stand. „ D-danke das sie mir die Übernachtung in der Kneipe bezahlt haben...“ sagte ich leise. Er schaute mich verwundert an und ich konnte kleine Falten an den Augen erkennen. Hm....er ist vielleicht
Anfang 30...aber nicht älter..., ich lächelte bei dem Gedanken. „Oh das...ich sah dich halb schlafend an einem Tisch liegen und wusste einfach das du kein Geld dabei hast! ^^“ antwortete er. Ich schaute auf den Boden und hörte wie der Mann sagte : „ Wenn du etwas brauchst kannst du ja wieder herkommen. Ich hab auch ein Zimmer frei!“ Er lächelte und schaute mich an. Ich war geschockt und schrie den Mann an: Sie Perversling!!! Ich mache gar nichts!“, Ich rannte weg und hörte nur noch etwas hinterher rief, das sich wie ein: Das war doch nicht SO gemeint anhörte .
(Die Nächsten Kapitel kommen bald ^^)


Cami;) die Geschichte find ich sehr gut für den Anfang
schreib immer weiter und weiter dann wirds was spannendes
hdl. Ani und gggggggggggggglg.