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Auch ein Besuch bei der Post kanngefährlichsein.Boxen oder ein Selbstverteidigungskurs ist angebracht für alle Fälle.

Boxen oder ein Selbstverteidigungskurs ist angebracht für alle Fälle.Auch ein Besuch bei der Post kanngefährlichsein.

www.rheinland-radio.de

Nun diese Geschichte ist so absurd und skuriel, dass man meinen würde, das kann doch wohl nicht wahr sein oder ist ein April Scherz.
Sie ist aber wahr und zeigt, wie gefährlich heute Postkunden leben. Deshalb liebe Sportfreunde ist es auf jeden Fall richtig, wenn man mal einen Kursus für Selbstverteidigung bucht. Nur zur eigenen Sicherheit, denn man weiß ja nie, wie sich aus folgender Begebenheit
Da ist ein langjähriger Postkunde - nennen wir ihn Postkunde Meyer - und er möchte ein wertvolles Schmuckstück versenden und das mit der guten alten Post.
Auf denn zur Post, heute residierend in Geschäften aller Art in unserem Fall in einer Postkneipe in einer Stadt in der Günther Netzer mal geboren wurde. Keine schlechte Idee, kann man doch in der Postkneipe nicht nur Post aufgeben, sondern sich auch noch gleich selbst einen genehmigen.

Das hatte aber unser Postkunde Meyer eigentlich nicht vor, sondern er wollte zunächst nur wissen, wie versende ich meinen wertvollen Schmuck am besten und sichersten. Als Wertbrief, Wertpaket oder welche Möglichkeiten gibt es überhaupt und was kostet das denn. Also ist eine ausführliche Information bei der Post angebracht.

Nun in der Postkneipe waren mit Wirtin morgens gegen 9:00 Uhr 3 Leute anwesend und am Postschalter der Mitarbeiter der Postkneipe, wahrscheinlich der Postwirt persönlich. Mit Postkunde Meyer waren es nun 5 Leute und sonst niemand mehr.

Also Postkunde Meyer fragt am Postschalter soll ich es per Brief machen oder per Paket, was schlagen sie vor, denn der Schmuck soll mit EURO 2.500.- versichert werden.

Diese Fragen waren wohl für den Postwirt nicht ganz einfach zu beantworten, zumal er in einem kleinen Heft blätterte und dann meinte es kostet 12,50 per Paket und 10,50 per Brief, aber es gäbe eigentlich keinen Wertbrief mehr und wenn dann als Express und das wäre noch teurer und so entschied sich Postkunde Meyer dann für ein Paket, obwohl der ganze Schmuck auch in eine Streichholzschachtel gepaßt hätte.

Wie sie vielleicht wissen, kann man Pakete direkt bei der Post kaufen, allerdings muß man sie noch selbst falten (nicht!! zu empfehlen erfordert eine gewisse geistige Behendigkeit). Gleichwohl Postkunde Meyer entschied sich ich nehme ein Paket für 1,49 und werde damit meinen Schmuck versenden. Der Postwirt bongt und legt den Kassenbong vor.

Nun Postkunde Meyer will ganz sicher gehen und da auch kein weiterer Postkunde da ist fragt Postkunde Meyer jetzt nochmals nach den Kosten und nun stellt sich heraus, dass gegenüber einem Brief für 10,50 bis 12,50 die ganze Sache auch 24,50 bis 30.- Euro per Paket kosten könnte. Darüber war Postkunde Meyer etwas erstaunt.

Postkunde Meyer sagt nun zum Postwirt, dann nehme ich doch lieber einen Brief, worauf der Postwirt sagt, er könne den gebongten Betrag für das noch leere Paket nicht stornieren der wäre zu zahlen, oder ich bezahl das jetzt aus meiner Tasche.

Gut sagt Postkunde Meyer, dann zahle ich die 1,49 und legt das Geld hin.
Dann fragt Postkunde Meyer noch, was passiert denn eigentlich , wenn die Ware vorloren geht und wie ist dann die Abwicklung. Das war nun nun doch zuviel für den Postwirt, denn er fragte zurück ob Postkunde Meyer ihn auf den Arm nehmen wolle, was keineswegs der Fall war und Postkunde Meyer auch aufrichtig verneinte.

Postkunde Meyer meinte er wolle ja nur wissen was im Fall der Fälle wäre. Aber das genügte dem Poswirt nicht, zumal Postkunde Meyer jetzt den Eindruck hatte, der Postwirt wußte wohl nicht was dann wäre, sondern jetzt verlangte der Postwirt lautstark, Postkunde Meyer möchte doch sofort seine Postkneipe verlassen.

Als Postkunde Meyer erstaunt fragte warum denn, wurde der Postwirt noch lauter und kam hinter der Posttheke hervor und schrie, raus mit ihnen, sie haben hier Hausverbot und nahm eine bedrohlich Haltung gegenüber seinem Postkunden Meyer ein.

Postkunde Meyer war so verwirrt, dass er sich gemessenen Schrittes dem Ausgang zuwandte und der Postwirt jetzt bedrohlich dicht hinter ihm ständig brüllend "raus hier sie haben hier Hausverbot".

Nun mag der Leser lachen, aber Postkunde Meyer hatte das ungute Gefühl, der Postwirt würde ihn jeden Moment tätlich angreifen so dicht war er dem Postkunden Meyer auf den Fersen und sein ständiges Gebrüll "raus hier sie haben Hausverbot" verhieß nichts Gutes. Schließlich haben Keipenwirte manchmal die Angewohnheit ihre (Post)Kunden recht unsanft vor die Tür zu setzen.

Jedenfalls war Postkunde Meyer froh, als er unbeschadet diese Postkneipe hinter sich gelassen hatte.

Aber nun oh Schreck, Postkunde Meyer hatte in der Aufregung das Paket vergessen, was er bezahlt hatte. Nur Mut dachte Postkunde Meyer, schließlich ist es ja die Post und ging zurück in die Postkneipe. Aber hier hatte Postkunde Meyer auch wieder die Rechnung ohne den Postwirt gemacht.

Mit einem furchterregenden Gebrüll wurde Postkunde Meyer empfangen und er solle machen das er rauskäme und dabei wurde ihm der Kaufgegenstand überreicht und wieder war der Postwirt dem Postkunden Meyer so dicht auf den Fersen, dass Postkunde Meyer jetzt nicht nur befürchtete, er würde geschlagen, sondern vielleicht auch die Treppe die aus der Postkneipe führte runter gestoßen.

Nun, das ist Gott sei Dank nicht geschehen, aber Postkunde Meyer war froh ohne Schläge(rei) die Postkneipe verlassen haben zu können. Zu Hause angekommen sagte er zu seiner Frau. "Du ich muß dir was erzählen... ich glaub ich mach mal einen Karate Kurs.

Übrigens hat Postkunde Meyer noch am gleichen Tag an anderer Stelle das Paket eingeliefert. Es kostete mit 2.500 Euro Versicherung 10,40 und das ohne Androhung von von Hausverbot und Rausschmiß.

Ja wer hätte sich das gedacht und wie die Zeiten sich ändern. Die gute alte Post ist auch nicht mehr das was sie war.

Postkunde Meyer will jetzt einen Selbstverteidigungss Kurs buchen für alle Fälle, denn es ist nicht ausgeschlossen, dass auch in anderen Filialen der Post Postkunden durch Postwirte bedroht werden und wenn so einer mal durchdreht, kann Judo, Karate, Kixkboxen, Taekwondo oder Boxen zur Selbstverteidigung ja ganz gut sein.nun man muß abschließend sagen, die postwirtkneipe existiert heute nicht mehr in dieser form. aber vorsichtbleibt trotzdem angeraten. www.rheinland-radio.de
Hört mal rein, klickt mal rein www.rheinland-radio.de
hee,hee,dies schrieb heinz) greenwelt.de

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