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Zauberhafte Weihnachtszeit

Bruno ist 12 Jahre alt und lebt in einem Kinderheim. Dieses Heim war nicht immer sein Zuhause. Er hatte Eltern die immer sehr lieb zu Ihm waren aber leider von dieser Welt gehen mussten. Sie waren im Himmel und passten sicher immer auf Ihn auf. Daran glaubte er fest. Bruno kam immer wieder in Heime wo es ihm schlecht erging und auch dieses Heim war nicht toll. Es wird viel geschimpft und Bruno wünschte sich nur einen Menschen der Ihn mochte. Er liebte die Weihnachtszeit weil er sich gerne verzaubern lies, vor allem von Büchern. Auch wenn er nur Geschichten vom Weihnachtsmann las glaubte er an Ihm. Die erzieher sagten den Kindern das es keinen Weihnachtsmann geben würde und die Eltern alles für die Kinder kauften und unter den Baum legten. Bruno war sich sicher. Es muss den Weihnachtsmann geben. Irgendwo. Er verschlang jeden Abend tolle Bücher in seinem Bett. Die Erzieher wollten nicht dass die Kinder nachts lasen ,sie sollten schlafen doch Bruno nam sich immer ein Buch und eine Taschenlampe mit unter die Decke und las. Er freute sich immer wieder auf die Weihnachtszeit auch wenn er wusste dass er es nie feiern würde aber er liebte den Schnee den ihn niemand nehmen konnte.Endlich war es der 20. Dezember. Draußen schneite es und Bruno saß am Fenster und las seine Weihnachtsgeschichte von Charls Dickens. Als er in der Geschichte vertieft war knallte eine Erzieherin ins Zimmer riss ihm an den Arm und sagte": Komm mit runter, die anderen essen schon." Bruno setzte sich an seinen Platz und aß traurig seinen Teller leer. Warum liebte Ihn keiner? Am 26.12.ten hatte er geburtstag, doch er freute sich nie darauf denn es wurde ja nie gefeiert. Er ging nach dem Essen ins Bett und tat so als wäre er krank damit er seine Ruhe hatte. Bruno verkroch sich mit seinen Geschichten unter die Decke. Die waren immer für Ihn da. Als er las merkte er gar nicht wie dunkel es draußen wurde, doch plötzlich hörte er ein grelles Geräusch. Es hörte sich an wie ein Klingeln. Er stand auf und ging ans Fenster. Dort erschien ein helles Licht das vom Himmel kam. Bruno rieb sich seine Augen und hielt sich am Fensterbrett fest. Als das Licht wieder verschwand traute er seinen Augen nicht. Da stand er in voller Größe. Ein riesiger Schlitten mit Rentieren. Bruno sah einem Rentier in die Augen und dieser blinzelte Ihm zu. Schnell zog sich der junge eine Jacke an und kletterte aus dem Fenster. Zum Glück bekam es niemand von den Erziehern mit. Als er unten ankam streichelte er das Tier und berührte den Schlitten. Da saß ein kleiner Mann auf dem Schlitten. "Hallo Bruno, Du darfst einsteigen wenn Du willst,", und Dein Leben verändern möchtest,quiekte der kleine. Du willst doch nicht hier bleiben oder? Bruno brauchte nicht nach zu denken und stieg ein. Schon flogen sie los. Hoch in die Lüfte und Bruno strahlte. "Der Schlitten besteht aus Sternenstaub sagte der Mann freundlich. Wir werden also nicht abstürzen." Nach einer Weile landeten sie auf einem großen Platz indem er ein riesen großer Baum stand. Er war so wunderschön geschmückt. Der kleine Mann und BRuno gingen in ein großes Haus indem es wunderbar roch nach Zimt und Nelken. Er blieb in einem riesigen Flur stehen und da trat ein großer Mann auf ihn zu. Er hatte einen laaaaaangen Bart und ein sehr freundliches Gesicht und sagte mit einer tiefen Stimme":Hallo Bruno. Ich heiße Dich herzlich willkommen in meinem Dorf und meinem zuhause was nun auch Deines werden kann wenn Du möchtest. Bruno stotterte mit großen Augen ":Bist du der......der Weih.....Weih.....Weihnachtsmann?"

Natürlich bin ich der Weihnachtsmann was dachtest Du denn?" lachte der große Mann. Du hast ein besseres Leben verdient und brauchst Menschen die Dich lieben wie Deine Eltern Dich geliebt haben. Als er das sagte überreichte er dem Jungen ein Bild auf dem Brunos Eltern waren. Bruno weinte aber vor Freude. ":Es gibt Dich doch ich habe es immer gewusst." schluchzte er. Der Weihnachtsmann sagte das Bruno gerne in der Werkstatt helfen dürfe die Packtete einzupacken.Da kam der kleine Mann vom Schlitten und zeigte Ihm die riesige Werkstatt und Bruno wollte sofort anfangen Geschenke zu bauen und sie zu verpacken. "Erst aber zeigen wir Dir Dein kleines Häuschen."sagte der kleine. Sie gingen durch das Dorf indem viele liebe Kobolde lebten und hielten vor einem kleinen Häuschen an indem Bruno leben durfte.":Jetzt feiern wir erstmal Deinen Geburtstag".sagte der Weihnachtsmann und alle Kobolde kamen aus ihren Häusern und feierten mit dem glücklichsten Jungen der Welt. Bruno baute eine Holzglocke in der er die Namen seiner Eltern ritzte, denn die glaubten auch immer an Ihn. An den freundlichsten Mann der Welt. Brundo lebte sehr glücklich in dem Weihnachtsdorf.

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