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Irgendwo in mir

Irgendwo in Mir

Von Gyti Rubina Wais 

 

Wohin wollen sie! Wo ich hin will nirgendwo will ich, ich möchte dort bleiben wo ich bin. Ich finde es gut wenn dort bleibt wo man ist. Das so schön einfach.

Irgendwo in mir ist Leer die Emotionen sind weg es ist leer und still in mir geworden , ich kann diese zustand nicht in Wort fassen, dennoch ist der ganz Belaste in von mir gefallen. Ich fühle mich frei und so leicht nicht mehr dem Unterdruck zu Leben immer 150 % zu geben und am Ende doch nicht dorthin zukommen wo man hin will oder wofür man gearbeitet hat.

Und es allen recht zu machen aber vor allem mir, ich hab den Berg bestiegen doch bin ich gefallen gefallen bin ich. Fühle mich so als ich mich Selbstbetrug, und ich bin so enttäuscht von mir, das Gefühl von sich selbst Enttäusche zu sein, ein zustand den man nicht in Wort fassen kann, es wie Liebeskummer nur tausendmal schlimmer so als ich mir selbst mein Herz gebrochen, und es einfach weggeworfen. ist ein Mischung unendlicher Traurigkeit und Wut. Es wie eine Gewitter und das nicht mehr aufhören will, es ist als würde man über einem schwarze Regenwolke aufziehen diese Regen. Ich hab mir aufgehört mir die fragen zu stellen, Warum ich! Diese Frage ist wie eine Lottospiele , es bei kein Gewinn und somit wahrscheinlich auch kein Antwort für diese Fragen.

Und irgendwo in mir wird es still und ich merke dass ,die Welt ist wie einen riesige Eislaufbahn nur mit die mit dem Golden Schlittschuhen kommen weiter. Die anderen Rutschen aus bleiben liegen und müssen sich einen Wegen finden wiederauferstehen, und von neuem die Eislaufbahn bewältigen.

Das Scheitern führt dazu das man sich nicht mehr anstrengend will, es macht das Leben lagmar

 

Irgendwo in mir ist stillstand da. Ich schau die Welt an, und die Welt mich schau an wir beide fragen uns warum es für so Kompliziert ist. Warum ist so Kompliziert ? Diese eine Frag drangt sich in mir auf warum das ausrechnet mir passiere bin ich nicht gut genügen für diesen Welt, hatte man mich besser vorbereiten können auf das Leben und aufs Schreiern so eine Art Probe Scheitern , wenn jemanden vor 25 Jahren gesagt hat das Leben eine Achslos ist mit dem hohen und Tiefen wäre ich sicherlich im Bauch meiner Mutter geblieben

Irgendwo in mir, ist der Wille da wiederauferstehen, doch ich bin so Müde geworden von Leben und vom Scheitern, warum muss man es Versuchen wenn doch weiß das es nicht klappt, jedoch begleitet mich das Scheitern auf Schritt und Tritt es ist die innere Stimmt die mir sagt ach komm das was du machst ist zum Scheitern verurteilt ist der Dunkelschatten meiner Selbstsicherheiten die mich an meinem Vorhanden verzweifelt lasst das was wir heute zu tage nenne Erfolg ist anderen Menschen abhängig weil wir uns abhängig machen von anderen Menschen, und Welt gibt einem so viel Gelegenheiten zum ausrutschen und hin zu fallen wenn man hingefallen ist ein Gefühl stillstand ins sich man das nichts im Leben erreicht zu errichte zu haben es wie würde man vom 10mm Brett springen und kalte Wassern fallen und nicht mehr auftauchen können . Ich bewundre die Menschen nach dem Scheitern aufstehen und weitermachen noch hart an sich arbeiten und sich noch Mühen zu gegeben das Leben so nehmen wie ist. Die Welt doch so Große und Verkleinern sich bei Scheitern sie wird klein und still man dass erkennt wo der Weg für einem hin geht ,der eine braucht einen Tag und anderen Braucht Jahre um zu merken das es der falschen Weg ist dem eingeschlagen hat.

Unseren Leben ist von vergleichen geprägter, es gibt jemanden der ist als man selbst sein im Beruf oder im Studium in der Partnerschaft, wahrscheinlich bin ich auch die beste Freundin für meinem Freund, ich bin nur -garde das Beetes was ihm über den Weg den gelaufen ist. Ich bin nicht der Klügste Mensch auf der Welt und ich bin die Hübsche Frau wenn man mich mit Heidi Klum Vergleich wäre ich sicherlich Glomm , dennoch weiß das Scheitern mit zum Leben gehört es was völlig normal im Leben.

 

Das was uns Angst macht ist das Gefühl nicht mehr geliebte werden von den vor den wir unseren Maske abnehmen mussten und am meisten haben Angst vor unser Selbst ein zu gestanden das weg nicht mehr weiter gehen wir klammer uns an den letzten Hoffnung schimmre und wie schimmere am Weihnachtsbaum. Aber gibt kein Wundern und es gibt keinen Knopf um die Zeit zurückdrehen und noch dort anfangen wo man den Fehler gemacht hat ,um uns helfen , das Scheitern führt dazu wir Menschen weniger vertrauen in uns selber haben, wir fühlen uns schuldig

Es völlig egal ob wir im Beruf und der Partnerschaft gescheiter sind, ist der Schmerz den man aushalten muss und um zu Wachsen. Vielleicht ist der Traum gepatzt diesem Leben abschnitt weiter zu mache, aber man nimmt die Erfahrung mit, mit diesen Erfahrung kann man anderen Menschen weiterhelfen. Traum sind wie Seifenblasen, lass man sie nicht Frei zerlassen sie vielleicht muss man den Traum den hatten loslassen, um einen neuen zu entdecken wenn man im Leben gescheiten ist egal ob im Studium in der Beziehung, im Beruf es eine Gefühl von stillstand, man wird nachdenklich von misstrauischer, wenn man eine Reflektieren Mensch ist, kann man im niemanden die Schuld geben, warum man zurückgekehrt ist in das Niemandsland sein Ideen. Es ist das Gefürchtete Gefühl genau dort zu stehen wo man anfangen hat im Niemandsland seiner Idee .

 

 

 

 

 

 

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