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fünftes K apitel Mein vater findet uns in Nesselwang

Mein vater findet uns in nesselwang Russen sprechen deutsch Uri und
Frau komm eines Tages im Sommer 1945 steht plötzlich mein Vater vor unserem Holzhausin Nesselwang. diesmal aber nicht mehr in Uniform, sondern in Zivil aber er sah sehr mitgenommen undmüde aus. er erzählte uns, dass er seit Wochen zu Fuß unterwegs sei um uns zu finden. es war das erste mal, dass ich meinen Vater mit guten Ttag Papa begrüßte. er sagte nur
ich erzähl dir später mal wie alles kam, dass wir den Krieg verloren haben. aber dazu ist es später nie gekommen. ich weiß es aber heute trotzdem wir konnten den Krieg nie gewinnen und ich bin froh, dass ich heute in Frieden in einer Demokratie leben kann

Wenn es Zeitzeugen gibtdie unsereFamilie aus damaliger Zeitkennen würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen.hier geht esweiterwir fahren 1945 mit Sack und Pack mit dem Güterzug vom Allgäu nach Sachsen in die russische Zone.in dem von Russen besetzten Sachsen konnte ich besonders inden Wartesälen auf bahnhöfen die ständig von russischen soldaten durchstreift wurden deren deutsch Kenntnisse bewundern. sie konnten besonders gut 2 Worte nämlich Uri, das bedeutete sie wollten eine Uhr haben und das wort Frau-komm. das war die Aufforderung zur Vergewaltigung:mitzukommen. deshalb hatten die Frauen und Mädchen sich meist in den Wartesälen unter den Tischen versteckt nur geholfen hat das nicht viel. ich habe oftgenug gesehen und gehört wie jämmerlich
Eltern,Frauen und Mädchen geschrieen haben, wenn sie von den russischen Soldaten mit Gewalt unter den Tischen hervorgezogen wurden und aus dem Wartesaalzur VERGEWALTIGUNG geschleppt wurden.
Achtes Kapitel wir fahren von Sachsen nach BUNDE/Ostfrsld.vorher aber noch eine Entlausung im Auffanglager Friedland.Insgesamt waren wir so ca. 250 FLüchtlingeErwachsene und Kinder. man diririgierte uns mit Sack und Pack zum Mittelpunkt der Gemeinde Bunde/Ostfr.vor das Hotel zur Blinke wo der damalige Bürgermeister die Verteilung der jeweiligen
Fanilien in Wohnungen und Häuser vornahm. wir kamen in ein
Einfamilienhaus ins EG auf der Neuschanzerstr. zu einer frau Duit. einer sehr netten unverheirateten Dame die im Haus mitweiteren VEwandten auf der 1. Etage wohnte.So gut wie der Empfang in Bunde war erging es mir leider nicht, als ich erstmalig und allein noochmals zum Hotel zur Blinke ging, wo sich kannadische Soldaten einquartiert hatten. denn vor dem Hotel stand eine Horde zerlumpter und sehr ärmlich aussehender Jungen so in meinem Alter, einige waren barfuß,sie sammelten Kippen auf, die die Soldaten wegwarfenandere hatten Holzklumpen an teils in kurzen Hosen und zerlumpten, Hemden oder Jacken, es war aber schon bitter kaltwir hatten November. einer der Jungen kam auf mich zuund sagte etwas zu mir was ich aber nicht verstand. da eres ostfriesisch Platt sprach. daraufhin, gab er mir ohne weitere Vorwarnung einen heftigen Faustschlagauf meine linke NIERE, den ich bis heute noch nicht vergessen habe.später habe ich dann erfahren, dassdie Jungen sogenannte Armenhäusler waren. sie wohnten mit ihren Eltern im Armenhaus in der Nähe des Gemeindeamtes eine Art Odachlosenasyl um das man lieber einen weiten Bogen machte, wenn man keine PRÜgel beziehen wollte. nun meine lieben Leser und Freunde ich will es vorweg sagen, in Bunde habe ich und wir alle eine neue Heimat gefunden. dort habe ich echte
Freunde und Freundschaften geschlossen. es war der größte
GLÜCKSFALL IN MEINEM lEBEN; DASS ICH in Bunde meine Jugendzeit verbringen durfte. ich denke heute noch voller Glück an diese ZEIT UND an MEINE Freunde zurück. und während ich dies schreibe - ich schäme mich nicht habe ich Tränen in meinen Augen.hinzu kommt, dass uns die Bundener
BEVÖLKERUNG überwiegend mit großer Freundlichkeit behandelte zum beispiel haben uns frühere BDM-Mädchen die bei ihren Eltern auf einem Bauernhof ganz in der Nähe wohnten unsereFamilie und uns Kinder mit Lebensmitteln und Spielsachen versorgt. das waren schon hilfreiche Taten, die wir alle nie vergessen haben.auch sonst konnten wir uns schnell einleben. mein VAter wurde Mitglied im Bundener Gesangverein wir kinder je nach Alter Mitglieder im TV BUNDE. ICH habe Fußball gespielt und war auch ein guter GEräteturner. es war meine schönste Zeit als Sportler in meinem LEBEN beim TV BUNDE. im TV BUNDE herrschte während der Turnzeiten Zucht und ORDNUNG, dafür sorgten schon 2 Übungsleiter im gestandenem Mannesalter. einer war von Breuf Schuhmacher der andereFriseur. ich grüße sie hier in meinem Roman undTatachenbericht, falls sie noch leben sollten. das waren richtige Kerle die uns jungen Sportlern viel http://www.tv-bunde.de/ beibrachten.heute ist der 3.9.09. hier geht es weiter Sechstes Kapitel Umzug von der Neuschanzerstr. in einMehrfamilienhaus Am Kirchring.jetzt hatten wir alle mehr Platz denn dort standen uns ca. 100qm mit Küche und mehreren Zimmern zur Verfügung undwir hatten einen schönen Blick auf die Kirche und die am Kirchring liegenden Häuser.
gleich neben einem ZAHNARZT bzw. Dentisten wohnte eine Fa-
milie die mehrere Kinder alles Jungen hatte, teils in meinem Alter oder jünger. dass eine meiner Schwestern sich später in einen der Jungen verliebte und heiratete, daran hat zur damaligen Zeit niemand von uns gedacht. aber so ist das Leben ..voller Überraschungen die beiden leben heute noch glücklich verheiratet miteinander aber nicht in Bunde heute am 08.09.09 zu Ehren meiner Schwestern Karin und Sigrid, die alles miterlebt haben.und jetzt leider krank sind. es war eine tolle Zeit mit euch allen. der
Autor hee,hee,hee,freunde dies schrieb heinz greenweltpunkt.desagt es weiter bei facebookeinen link nach
bunde findet ihrhier http://www.gemeinde-bunde.de/

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