Einsichten in Ansichten Hier wird ein Roman von einem Zeitzeugen live geschrieben
und ihr liebe leser könnt die Geburt diesesRomanes hier mit erleben.es handelt sich bei dem Roman Einsichten in Ansichten überwiegend um tatsächliche Begebenheiten und Erlebnisse des Autors aus der Zeit um 1935vor Beginn des 2ten Weltkrieges bis 1945 mit Ende des Weltkrieges. so ist jedenfalls die jetzige Planung. Änderungengen sind durchaus möglich.
EerstesKapitel MEIN Elternhaus in Berlin
[b]da meine eltern nicht mehr leben muß ich tief in meiner Erinnerung kramen um alles in die richtige Reihe zu bekommen.
also wir wohnten in Berlin in einem der schönen alten riesigen Miethäuser mit Hinterhof und einem Erker vor dem Wohnzimmer zur Straße.in der Nähe der Warschauerbrückeauf der Memlingstr.Berliner werden diese Ecke bestimmt kennen. die Größe der wohnung auf der 1. Etage war so bei ca. 250 qm mit Diele Bad-wc 1Wohnküche 1Wohnzimmer 1Schlafzimmer 1Herrenzimmer, und 1 Kinderzimmer. mein Vater hatte sich das Herrenzimmer für seine Zwecke eingerichtet mit einem riesigen Bücher schrank in dem so ca. 1.000 Bücher aller Art zu finden warenz.b. D eutsche Heldensagen,Grieschiche Heldensagenund auch alle Bände von K ARL May an einer Wand hing ein übergroßes Ölgemälde von adolf hitler der in unserer Familie ehrfürchtig als unser Führer bezeichnet wurde.zu meiner Familie gehörtendamals mein Vater, meine Mutter und 2 Schwestern,Karin und Sigridbeide ein und zwei Jahre jünger als ich.mein Vater war ein überzeugter Nationalsozialist und er ging auch nicht zur Arbeit, sondern zum Dienst bei einer Behörde der Hitlerjugend er war Bannführer.Bann 155 wenn mein vater vom dienst kam, meist in uniform der hitlerjugend. sagten wir kinder nicht guten Tag zu ihm sondern begrüßten ihn mit heil hitler und erhobenem rechten Arm. so machte es auch meine Mutter. ich habe später sehr oft über diese kuriose Art der Begrüßung und Vrabschiedung nachgedacht, aber so war es eben in dieser zeit. zur Uniform meines Vaters
gehörte auch eine Pistole, die er ständig bei sich am Koppel trug und weiterhin ein Dolch der immer wieder meine Aufmerksamkeiterregte, auf der Klinge stand eingraviert in sehr schöner Schrift " *BLUT UND EHRE"wie ich bei der Recherche zu meinem Roman bei Wikipedia siehe folgenden link http://de.wikipedia.org/wiki/Hitlerjugend lesen konnte war dieser Satz das Motto der Hitlerjugend.
wenn wir K nder abends im Kinderzimmer zu Bett gebracht wurden, mußten wir laut und deutlich ein Nachtgebet sprechen,welches so lautetete:lieber Gott behüte und beschütze unseren Führer Adolf Hitler und meinen Vater und meine Mutter und mich amen.weiter einZeitzeuge berichtet aus der Zeit um 1937-1940

