Meine Geschichte, die ich hier erzähle, spielte sich bei uns zu Hause Anfang der achtziger Jahre ab. Es war die erste Eintragung in meinem Tagebuch, welches ich damals geführt habe und einige Tage zuvor von meiner besten Freundin zum 18. Geburtstag bekommen hatte. Heute, nach fast 30 Jahren, mittlerweile bin ich eine gestandene Frau von 48 Jahren, berührt mich die Begegnung mit meinem Bruder immer noch. Rückwirkend denke ich, war dieser Abend mit meinem Bruder auch der Einstieg in die von mir (und später auch von meinem Mann) in den letzten drei Jahrzehnten erlebte Erotik. Hier nun mein Tagebucheintrag vom 15. Jan. 1981:
Ich wohne mit meinen Eltern in Neuss am Niederrhein in einer drei Zimmer Wohnung. Mein zwei Jahre älterer Bruder ist erst letztes Jahr aus der Wohnung ausgezogen. Er studiert nun in Köln an der Sporthochschule. Bis zu seinem Auszug mussten wir das „Kinderzimmer“ gemeinsam genutzt. Unsere Wohnung liegt im dritten Stock eines Mehrparteienhauses, in der Königstraße, im Barbara Viertel, in der Nähe des Neußer Hafengebietes. Ich lebe hier seit meiner Geburt, weil mein Vater im Hafen arbeitet. Mein Vater wollte nicht, dass meine Mutter auch arbeiten geht. Sie erledigt den Haushalt. Vater verlangt, dass mittags immer ein warmes Essen auf dem Tisch steht. Wenn Vater gegessen hat, legt er sich noch eine halbe Stunde auf das Sofa im Wohnzimmer. Dann muss es in der Wohnung ganz still sein, bis Vater nach der Mittagspause wieder zur Arbeit geht.
Um mich richtig zu beschreiben, stelle ich mich nackt vor den großen Spiegel in meinem Zimmer. Vorher war ich im Bad und habe mich dort auf die alte Waage gestellt und mit Mutters Metermaß habe ich mich gemessen. Ich sehe mich im Spiegel und weiß, dass ich 161 cm groß bin und 50 kg wiege. Ich sehe mein rotes, schulterlanges Haar; es bedeckt fast meinen Po. Da ich nur einen kleinen Busen habe, kann ich über meinen flachen Bauch bis zu meinem Dreieck sehen. Es ist von rötlichen Schamhaaren bedeckt. Wenn sich meine Oberschenkel berühren, merke ich wieder das warme, angenehme Gefühl. Dieses Gefühl habe ich sehr oft, manchmal mehrmals am Tage. Ich erinnere mich, dass dieses Gefühl erstmals vor ca. 4 Jahren auftauchte. Obwohl wir keine Kinder mehr waren, tollte ich mit meinem Bruder damals oft durch unsere Betten im gemeinsamen Zimmer. Dann merkte ich seine Hände in meinem Schritt, presste meine Oberschenkel, klemmte seine Hand ein. Obwohl wir nicht nackt waren, kribbelte es dann im Inneren meines Dreiecks. Mein Bruder fühlte das wohl und massierte meinen Intimbereich. Dieses Spiel ging auch an den Gefühlen meines immerhin schon 15 Jahre alten Bruders nicht vorbei, denn im Schritt seiner Jeans erkannte ich die große Beule.
Mehr passierte damals aber nicht zwischen uns.
Aber der Gedanke an damals verstärkt auch jetzt wieder das innerliche Kribbeln. Ich setze mich nun vor den großen Spiegel. Ich fühle die weichen Teppichfliesen an meinen nackten Pobacken. Habe meine Knie angezogen, spreize die Beine, finde meine wenigen, roten Schamhaare schön. Mit der linken Hand streichele ich über den leichten Haarwuchs. Dann nehme ich beide Hände, massiere abwechselnd die Innenseiten meiner Oberschenkel. Von oben sieht meine Vagina wie eine kleine Po Ritze aus. Ich massiere die Haut über meinem Pipi Loch. Beim Massieren öffnet sich die
„Po-Ritze“. Da ich nur wenige Schamhaare habe, sehe ich die äußeren Schamlippen und in der Mitte auch den Kitzler. Ich bin wieder erregt und reibe die Schamlippen, den Kitzler, vielleicht zwei oder drei Minuten, dann kommt wieder die weiße Flüssigkeit aus der Pipi Grotte. Mein ganzer Körper kribbelt, ich reibe schneller und intensiver, die Nässe zwischen meinen Schenkel wird mehr, die Oberschenkel sind feucht, fast nass, ich muss noch schneller reiben, nun habe ich drei Finger an meinem Kitzler, ich massiere ihn sehr intensiv, jetzt merke ich wieder diesen Vulkanausbruch in mir, ich glaube, ich habe wieder einen Orgasmus.
Ich genieße die nächsten Sekunden, Minuten.
Ich denke wieder an meinen Bruder und an den Tag vor Silvester. Es war ein Mittwoch. Da mein Bruder das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel nicht in Köln in seiner Studentenbude verbringen wollte, kam er eine Woche vor Weihnachten nach Hause und wir mussten uns das „Kinderzimmer“ wieder teilen. Da meine Eltern mittwochs abends immer ihren Kegelabend haben, waren wir an diesem Abend alleine in der Wohnung. Obwohl es ein kalter Wintertag war, trug ich nur meine weiße Lieblingsbluse, keinen BH, das fast durchsichtige Leinenhemdchen unter der Bluse, den neuen zum Weihnachtsfest geschenkten, blauen Jeans Rock. Wie so oft, wenn ich zu Hause bin, trug ich auch an diesem Abend keinen Slip.
Schon als Kind fand ich es sehr angenehm, keine Unterhose tragen zu müssen. Meine Eltern hatten die Wohnung gegen 20 Uhr verlassen. Da ich im Wohnzimmer zum fernsehen alleine keine Lust hatte, ging ich in das gemeinsame Kinderzimmer. Mein Bruder lag auf seinem Bett (auch nach dem Auszug blieb das Bett von meinem
Bruder weiter in dem Zimmer stehen); das Zimmer war ca. 15 qm groß, sein Bett stand rechts neben dem Fenster, mein Bett links neben dem Fenster, vor dem Bett meines Bruders stand ein Schreibtisch, den wir früher gemeinsam nutzen mussten und vor meinem Bett befand sich ein halbhoher Schrank. Da ich meinen Nagellack suchte, setzte ich mich vor den Schrank. Mein Bruder kam von seinem Bett, ging aus dem Zimmer, kam zurück mit zwei Gläsern, einer Flasche Cola und einer halbvollen Flasche Whisky. Er meinte, wir könnten uns es doch heute Abend hier gemütlich machen, denn viele gemeinsame Abende haben wir ja nicht mehr. Er nahm die Gläser, füllte sie mit Cola und Whisky, setzte sich auch auf den Boden und wir prosteten uns zu. Ich legte meine Arme um seinen Hals und gab ihm einen Bruderkuss. Sein Streicheln über meinen Rücken war sehr angenehm und erzeugte in mir ein Wollegefühl. Mein Bruder merkte das wohl. Seine Hände wanderten zum oberen Teil meines Po´s. Da ich meine Beine spreizte, kam mein Bruder mit seinen Händen unter meinen Minirock und streichelte die Innenseiten meiner nackten Oberschenkel. Mir war jetzt danach, etwas zu tun, was eigentlich zwischen Bruder und Schwester nicht üblich ist. Ich nahm meine Hände von seinen Schultern, knöpfte meine weiße Bluse auf, zog sie aus und durch das leichte Unterhemd zeigte ich meinem Bruder meine steifen Brustnippel. Ich ziehe auch noch das durchsichtige Hemdchen aus, massiere meine nackte Brust und die steifen Nippel. Die warmen Hände meines Bruders an meinen nackten Oberschenkel lassen meine Sinne schwinden, ich stehe auf, ziehe den Minirock aus, drücke meine nackte Vagina vor das Gesicht meines Bruders. Sitzend zieht er seine Jacke aus, ich sehe seinen nackten Oberkörper, auch seine Brustwarzen sind steif, er hebt kurz seinen Po, streift seine Hose ab und erstmals sehe ich das steife Glied meines Bruders. Sein Glied regt wie eine Sperrspitze an die Decke des Zimmers. Nun sind wir beide nackt. Ich reize meinen Bruder noch mehr, denn ich stelle mich breitbeinig vor ihn. Meine, mit wenigen Haaren bedeckte Vagina vor dem halboffenen Mund meines Bruders. Ich setze mich wieder auf den Boden, spreize wieder die Beine und meine kleine Ritze öffnet sich. Der Schwanz meines Bruders wippt hin und her. Ich hatte bisher noch keinen steifen Schwanz in der Hand, da ich mich den Jungs immer verschlossen hatte. Vielleicht fehlte mir das Vertrauen, welches ich zu meinem Bruder habe. Mein Bruder sitzt wie versteinert vor mir, genießt wohl die Auf und Ab Bewegen meiner Hand an seinem harten Glied . Ja, ich reibe jetzt erstmals in meinem jungen Leben einen „Steifen“. Es erregt mich so sehr, dass ich eine Hand meines Bruders nehme und sie zu meiner Vagina führe. Er streichelt die zarte Haut meiner Vagina. Die kleine „Po-Ritze“ öffnet sich. Ich fühle die innere Feuchte meiner Scham, zwei Finger meines Bruders an meinem Kitzler. Nun spielen wir gegenseitig mit unseren Genitalien. Ich will mehr! Ich nehme meine Hand von seinem Schwanz, nehme auch seine Finger aus meiner Vagina, dann rücke ich ganz nahe an meinen Bruder. Ich spüre erstmals einen „Pipimann“ an meinem nackten Dreieck . Sein Schwanz berührt zuerst die äußere Haut meiner Scham, dann merkte ich seinen „Steifen“ an meiner Öffnung, er reizt meinen Kitzler, er ist schon etwas in mich eingedrungen. Während sich unsere Schamteile unten berühren, spielen oben unsere Lippen und Zungen verrückt, wir küssen uns wie ein Liebespaar. Unsere Sinne haben uns wohl verlassen und wir vergessen, dass wir Bruder und Schwester sind. Ich stehe auf, springe auf das Bett meines Bruders, lege mich breitbeinig auf den Rücken, mein Bruder folgt mir, er kommt über mich, wieder begegnen sich unsere Zungen, ich merke den warmen Körper meines Bruders, wir tauschen innige Zungenküsse, dann merke ich, wie er in mich eindringt, in meiner Vagina spüre ich zwei, drei Stöße, dann lässt mein Bruder von mir ab, kniet über mir, reibt nun selber seinen Penis und ich sehe die weiße Flüssigkeit die sein steifes Glied auf meinen Bauch spritzt. Ich will auch kommen, stecke zwei Finger in meine Vagina , reibe meinen Kitzler und genieße den Orgasmus. Die warme, klebrige Flüssigkeit drückt sich aus meiner Scheide. Mein Bruder legt sich an meine rechte Seite, wir sind stumm. Wir sehen uns an. Wir trinken wieder einen Schluck. Dann meinte mein Bruder, dass was wir jetzt gemacht haben, muss für immer unser Geheimnis bleiben.

