Marilena`s Duft
Es war Freitag, ich saß in dünner Sporthose und T-Shirt den ganzen Nachmittag zu Hause vor dem Fernsehen, denn es kamen im Dritten Programm die sogenannten "Schlechtwetterfilme".Heute stand der Film "Die Zeitmaschine" im Programm.Um 15 Uhr machte ich es mir, wie immer, was meine Liegeposition anbelangt, vor der Couch auf dem Boden bequem. Mama mochte das nie sehen, aber sie war nicht da. Sie und Papa waren übers Wochenende in München und ich und meine zwei Jahre ältere Schwester, Sandra, waren alleine zu Hause. Sandra hatte die Erlaubnis meiner Eltern, eine Freundin, hier in unserem Haus übernachten zu lassen, die Freundin hieß Marilena.Ich war damals sechzehn Jahre alt, und Mädchen waren mir damals eigentlich noch egal, das jedoch, sollte sich grundlegend ändern.Ich lag also vor dem Fernsehen, als plötzlich, eine halbe Stunde nach Beginn des Films, die Haustür aufgeschlossen wurde. Ich drehte mich kurz um, um sicher zu sein, daß es nicht meine Eltern waren, die unerwartet zurück kamen.Es war Sandra, mit der angekündigten Freundin.Marilena war größer als meine Schwester, schlank und hatte kastanienbraune lockige Haare, die sie seitlich über den Ohren nach hinten gebunden hatte, so daß ihre Ohren sichtbar wurden. Ich fand sie auf den ersten Blick sehr hübsch, anders als meine Schwester, die ich schrecklich fand.Die beiden zogen ihre Schuhe aus und ich drehte mich um und sah weiter fern."Hi Steven, das ist Marilena, sag gefälligst Hallo", rief meine Schwester mir zu."Hallo" sagte ich, ohne meine Augen vom Fernseher zu nehmen.Ich konzentrierte mich auf den Film, auf die Elloys und die Morlocks.Sandra und Marilena kamen zu mir, und ich hörte Marilena sagen, daß das ihr Lieblingsfilm war, der da lief. Sie sprang hinter mir auf die Couch und Sandra ließ sich gequält am anderen Ende nieder.Plötzlich stieg mir ein Duft in die Nase. Ich sah mich kurz um, und sah Marilena`s Füße in Nylonstrümpfen direkt vor mir. Ich ahnte, das der Geruch von ihren Füßen ausging. Langsam aber sicher wurde mir klar, daß mich der Duft erregte, da mein Penis steif wurde und eine ich leichte Gänsehaut bekam. Ich versuchte mich auf den Film zu konzentrieren, doch es fiel mir zunehmend schwerer.Sandra hatte schnell genug von dem Film und Sie versuchte Marilena dazu zu überreden, zusammen Donuts zu backen. Marilena jedoch, hatte keine Lust dazu und meinte nur, daß Sie lieber den Film zu Ende kucken würde.Enttäuscht ging Sandra alleine in die Küche und fing an zu backen.Ich war mehr und mehr vom Duft und von der Vorstellung, daß Marilena hinter mir Nylonstrümpfe trug, erregt.Nach einer Weile sagte sie plötzlich, ob mir die Elloy Frau gefiele. Ich antwortete nicht."Hey Kleiner, hörst du nicht, gefällt Sie dir"?, fragte Marilena erneut.Ich antwortete immer noch nicht.Plötzlich stupste Sie mich mit dem Fuß am Hinterkopf."He" sagte ich, "laß das".Plötzlich spürte ich, wie sie ihre Füße auf mein Gesicht legt und mir so die Sicht nahm."Wenn sie dir nicht gefällt, brauchst du auch nichts sehen" sagte Marilena gespielt wütend.Der Duft wurde nun noch intensiver und das Gefühl ihre Füße, in meinem Gesicht zu spüren, erregte mich ebenfalls noch mehr.Ich sagte, daß sie aufhören solle, wünschte mir aber insgeheim, daß nicht aufhörte. Meine Erregung stieg und stieg.Noch mal sagte ich, daß sie es lassen solle, doch Marilena hörte nicht auf.Mit der linken Hand griff ich an meine Hose, umklammerte meinen Schwanz und rieb ihn, mit der rechten Hand packte ich Marilena`s Fuss, und führte ihn zu meinem Mund. Der Geschmack war einzig artig, süß und sauer, bitter und salzig zugleich und ich umspielte ihre bestrumpften Zehen mit meiner Zunge.Nach etwa 10 Sekunden setzte mein gehirn völlig aus und in meiner Hose wurde es naß und warm. Ihren Geschmack noch im Mund, ließ ich Sie los und kämpfte mit den Zuckungen, die in meinem Becken stattfanden.Als mir klar wurde, was geschehen war, stand ich auf und drehte mich zu Marilena um, die wie konsterniert auf der Couch hockte.Sie sah an mir herunter und ich folgte ihrem Blick, sah an meiner Hose einen großen, dunklen Fleck, dann rannte ich mit hochrotem Kopf in mein Zimmer und verschloß die Tür.Einige Zeit später rief mir Sandra, ich solle zu Abendbrot kommen. Ich antwortete nicht und kam nicht.Kurz danach klopfte Marilena an meine Tür."Ich bin`s Marilena, komm laß uns darüber reden" hörte ich sie sagen.Sie ließ nicht locker, so daß ich nach dem dritten versuch nach gab und die Tür öffnete. Schnell legte ich mich wieder auf das Bett. Sie kam herein und setzte sich neben mich."Ich möchte mich bei dir entschuldigen Steven, ich hatte nicht geahnt, daß du dich so aufregen würdest. Tut mir leid. Und das mit dem Pipi behalte ich für mich." , meinte sie reumütig.Erleichterung machte sich in mir breit und ich sagte nur, daß es nicht so schlimm war.Danach gingen wir zusammen hinaus und ich hatte nur Augen für Marilena`s Körper.Ich weiß nicht, ob Marilena wußte was passiert war, aber ich weiß, daß sie meine Sexualität sehr beeinflußt hat. Ich bin seither leidenschaftlicher Fußfetischist und dafür danke ich Ihr.
Steven klein

