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Conny die Marathonläuferin

 

Conny Blond

Conny war die neue Bedienung in meinem Restaurant "Zur Rose".Sie war 45 Jahre alt und hatte kurze, blonde Haare. Sie maß etwa 165cm , war schlank und durchtrainiert, da Sie, wie sie mir bei der Bewerbung erzählte, Halb-Marathon lief.Mir gefiel auf Anhieb ihr Po, der durch ihre schmale Taille, rund und birnenförmig ausschaute. Ich vermutete, daß ihre Brüste eher klein waren, was mir eigentlich zu sagte. Ihre Beine waren schlank aber muskulös, und ihre Art zu gehen, ausgefallen erotisch.Was mir besonders gefiel, war ihr Gesicht. Schmal und mit klassischen Zügen versehen, schminkte Sie sich dezent und betonte die richtigen Stellen mit Schminke. Ihr Lächeln war umwerfend, was ich Sie aber nicht wissen lassen wollte. Ich stellte mir öfters vor, wie ihr Gesicht direkt vor meinem Schwanz aussehen würde, dabei wusste ich nicht einmal, ob sie Oralverkehr mochte.Als Chef eines Restaurant`s, geerbt von meinen Eltern, hatte ich auch als kleinwüchsiger Mann eine gewisse Macht. Bei Conny konnte ich das ganz besonders spüren, denn Sie war sehr darauf bedacht, mir zu gefallen. Mit der Zeit, konnte ich mir sogar erlauben, ihr ab und zu ihren sexy Po zu tätscheln, worüber Sie immer lächelte. Manchmal streckte Sie im vorbei gehen sogar den Selbigen zu mir.Ich machte in der Regel die Buchführung, während meine drei Mädels, Julia, Yvonne und Conny, den Gastraum führten, und mein Koch, Hans-Peter, die Gerichte zubereitete. Ab und an, hatte ich noch eine Küchenhilfe, Eva, eingestellt, allerdings nur am Wochenende.Conny war eine gute Bedienung, sie war schnell, konnte sich vieles merken und rechnete meistens richtig ab, und sie gefiel den männlichen Gästen genauso gut wie mir. Ihre immer freundliche und fröhliche Art, kam bei den Herren an.3 Monate nach Ihrer Einstellung hatte ich ihr versprochen einen ordentlichen Arbeitsvertrag mit ihr abzuschließen und ihr 12 Euro zu bezahlen. Aus diesem Grund, kam Sie nach Schließung des Lokals um 2 Uhr nachts zu mir, in mein Büro.Sie trug noch ihre, von mir vorgeschriebene, Arbeitskleidung, einen schwarzen Rock, weiße Bluse und, der Kühle des Wetter`s wegen, schwarze Nylonstrümpfe, dazu schwarze Pantoletten. Sie roch nach Küche und Schweiß.Ich sagte ihr, daß ich sie gerne für 12 Euro die Stunde in meinem team fest anstellen würde, allerdings gäbe es 13 Euro pro Stunde, wenn sie bei diesem Gespräch die stinkenden Klamotten ausziehen würde.Sie sah mich ungläubig an."Ich soll mich ausziehen?" gab sie noch ungläubiger zurück."Ja", sagte ich, davon haben wir beide was.Völlig überraschend stand sie auf und begann sich zu entkleiden.Zuerst viel ihre Bluse zu Boden, dann der Rock. Ich sah ihren schwarzen BH und ihren schwarzen Slip.Ohne lange zu überlegen, zog sie ihre Schuhe aus und stülpte sich die Nylonstrümpfe von den Beinen.Mein Schwanz ging in Errektionsstellung.Völlig ungeniert stand sie dann nackt vor mir. Ihre Brüste waren klein, aber sehr wohlgeformt. Ihre Schambehaarung war spärlich, und nur oberhalb der Klitoris vorhanden."Nackte Pussy ging mir im Kopf herum", ich wurde härter."Dreh dich um Conny", sagte ich total erregt.Sie drehte sich um und bot mir einen Blick auf ihr geiles Hinterteil dar."Komm zu mir Conny, ich will dich mal nackt tätscheln", befahl ich, meine Erregung nicht mehr unter Kontrolle.Conny kam mit der ihr typischen Art zu gehen zu mir.Ihre Haut war weich und glatt, und ihre Pobacken waren fest und stramm. Ich glitt mit einem Finger in ihre Pospalte, und sie stöhnte auf."Dreh dich um." herrschte ich sie an. Sie tat wie geheißen.Ich faßte ihr an ihre Möse, und erkundete ihr Genital. Sie sah mich nicht an, aber sie begann zu stöhnen.Ich ließ von ihr ab, nur um klare Verhältnisse zu schaffen."Für 13 Euro ist einmal im Monat Sex fällig meine Süsse", sagte ich bestimmt."Ok, fangen wir heute an?, antwortete sie frech."Ja, knie dich hin und blas Conny", sagte ich, während ich meine Hose öffnete.Es war ein Traum. Conny liebte Sex. Sie war die geilste Frau die ich jemals kennengelernt habe. Ich nannte sie nach einer Weile Dreilochstute, und Sie liebte es. An diesem Tag wurde mein Schwanz von Conny ausgelutscht. Später, bot sie mir mehr an, unter anderem ihren Po. Ein ziemlich enger und durchtrainierter Eingang, oder Ausgang, wie man es sehen will. Jedenfalls war es ein intensiveres Gefühl als in ihren meist klatschnassen Möse.Conny arbeitet noch immer für mich, Sie verdient mittlerweile 14 Euro, ihr wißt schon warum, oder?

ich erwarte eure Bewerbung

 

Steven

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Eigene Bewertung: Keine

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