Sina war glücklich. Sie sog den faszinierenden Duft des Mannes, der sich unter ihrer Bettdecke eingenistet hatte lustvoll ein. Sie lernte Nandor während einer Vernissage und Buchpräsentation kennen, die der begnadete Künstler Lex Böff dè Nöff abends zuvor in einem noblen Hotel veranstaltete. Eigentlich hatte sie nicht die Absicht dorthin zu gehen, sie besaß keine künstlerischen Ambitionen, aber ihre Freundin bedrängte sie so lange, bis sie nicht mehr nein sagen konnte. Simone aber kannte den Künstler persönlich und sie war so beharrlich und fordernd, dass sie Sina mit ihrer Tatenlust ansteckte. Sie seufzte und umklammerte, nackt wie sie war, mit ihren Armen und Beinen die Bettdecke, als würde sie ihren Gast, der leider bereits wieder gegangen war, noch einmal lustvoll umarmen. Nandor. Wenn sie nur an ihn dachte, breitete sich schon ein wohliges Glücksgefühl in ihr aus. Er hatte sie einfach angesprochen, als sie vor einem der ausgestellten Bilder stand und zu ergründen versuchte, was es wohl darstellen würde. Axel Lechtenbörger 07.03.2010
Teil 2
Er hatte ihr vom ersten Augenblick an gefallen. Und sie ihm, wie sie später festgestellt hatte. Sina hatte sofort ein gutes Gefühl, vom ersten Moment an.
Als sie später, nach der Vernissage noch etwas Trinken gegangen waren, waren sie sich schon näher gekommen. Nandor hatte alles, was ihr Traummann haben sollte. Er war nicht nur sympatisch, charismatisch und höflich, nein, er sah auch noch verdammt gut aus. Es war nicht so, dass Sina grossen Wert auf das Aussehen von Männer schaute, aber gepflegt musste er aussehen, und das tat Nandor in der Tat.
Nandor und Sina hatten sich prächtig verstanden. Sina, wie auch Nandor hatten viel Humor und so kam es, dass sie schon bald sehr vertraut miteinander umgingen. Nandor war nicht nur ein guter Erzähler, er konnte auch gut zuhören.
Als Nandor und Sina schliesslich beschlossen hatten, zu Sinas Wohnung zu gehen, hatte Sina schon gewusst, dass der Abend noch lange nicht gelaufen war. Und so war es auch. Kaum in der Wohnung angekommen, hatten sie begonnen, einander an allen möglichen Stellen zu küssen. Nandor war leidenschaftlich und zärtlich, das mochte Sina so an ihm. Nandor trug Sina zu ihrem Bett und die beiden schliefen miteinander. Es war schon lange her, seit Sina das letzte Mal Sex hatte. Aber so weit sie sich erinnern konnte, hatte sie ihn noch nie in ihrem Leben so schön erlebt. Lea 14.04.2010
Teil 3
Nandor musste bereits in der Nacht wieder gegangen sein, ohne sie geweckt und sich von ihr verabschiedet zu haben.
Sina seufzte und schlug die Bettdecke zur Seite. Sie warf ihre nackten, wohlgeformten Beine über die Kante ihres Bettes, welches die herrlichen Aktivitäten der Nacht - ohne Schaden zu nehmen - standgehalten hatte.
Noch ganz in Gedanken schwelgend machte sie sich auf den Weg ins Bad, stellte sich unter die Dusche um anschließend in ihrer Küche ein kleines Frühstück zu sich zu nehmen.
Sie versuchte auf andere Gedanken zu kommen, doch immer wieder fiel ihr die herrliche Nacht mit Nandor ein. Nun hatte sie noch nicht einmal seinen vollen Namen, oder seine Telefonnummer.
Sie stellte ihre vollautomatische Kaffeemaschine an, als ihr Blick plötzlich auf einen ihrer Notizzettel fiel, der mit einer ihr fremden Handschrift beschrieben war und gestern dort noch nicht gelegen hatte.
Neugierig geworden nahm sie ihn in ihre feingliedrige Hand; hatte Nandor ihr vielleicht doch eine Nachricht hinterlassen?
Axel Lechtenbörger 19.05.2010


Er hatte ihr vom ersten Augenblick an gefallen. Und sie ihm, wie sie später festgestellt hatte. Sina hatte sofort ein gutes Gefühl, vom ersten Moment an.
Als sie später, nach der Vernissage noch etwas Trinken gegangen waren, waren sie sich schon näher gekommen. Nandor hatte alles, was ihr Traummann haben sollte. Er war nicht nur sympatisch, charismatisch und höflich, nein, er sah auch noch verdammt gut aus. Es war nicht so, dass Sina grossen Wert auf das Aussehen von Männer schaute, aber gepflegt musste er aussehen, und das tat Nandor in der Tat.
Nandor und Sina hatten sich prächtig verstanden. Sina, wie auch Nandor hatten viel Humor und so kam es, dass sie schon bald sehr vertraut miteinander umgingen. Nandor war nicht nur ein guter Erzähler, er konnte auch gut zuhören.
Als Nandor und Sina schliesslich beschlossen hatten, zu Sinas Wohnung zu gehen, hatte Sina schon gewusst, dass der Abend noch lange nicht gelaufen war. Und so war es auch. Kaum in der Wohnung angekommen, hatten sie begonnen, einander an allen möglichen Stellen zu küssen. Nandor war leidenschaftlich und zärtlich, das mochte Sina so an ihm. Nandor trug Sina zu ihrem Bett und die beiden schliefen miteinander. Es war schon lange her, seit Sina das letzte Mal Sex hatte. Aber so weit sie sich erinnern konnte, hatte sie ihn noch nie in ihrem Leben so schön erlebt.
Lea 14.04.2010