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Feuchtgebiet im Schoß der Lust - Maskerade im Swingerclub

Die Wände waren in glänzendem Perlmutt gehalten, die Deckenverkleidung und alle anderen Accessoires waren in hellen Farben getaucht. Mitten im Zimmer befand sich eine cremefarbene Sitzgruppe, die, rund um einen riesigen Glastisch verteilt stand. Etliche Kissen lagen auf den Sitzflächen verteilt. Der Tisch war niedrig und reichte den Gästen nur bis zu den Knien. Einige halbbekleidete Gäste saßen dort und musterten uns neugierig und setzten ein wissendes, aber freundliches Lächeln auf. Auch unsere Gastgeberin Tanja befand sich unter ihnen. Einige der männlichen Individuen schienen schon einmal Maß zu nehmen, als sie meine liebe Laura erblickten. Auch die weiblichen Anatomien, die in ihren spärlichen Kleidungsstücken auf eine erotische Chance warteten, blickten erwartungsvoll unter ihren Masken hervor und schienen meinen Bübi genau unter die Lupe zu nehmen.
Nach der Begrüßung, mit einem allgemeinen „Hallo“, setzten wir uns erstmals nebeneinander auf einen freien Platz. Ich bekam mein Bier, Laura ihren Sekt. So ausgerüstet, konnte es nun weitergehen, ich war angespannt wie eine Sehne, auf der ein Pfeil zum Abschuss bereit liegt. Was würde jetzt wohl auf uns zukommen?
Die Dame neben mir duftete nach einem zarten Parfum, welches ich dem Geruch nach aber nirgendwo zuordnen konnte. Es roch dennoch sehr erregend und machte mir Appetit auf das Kommende. Ihre großen Brüste, die sich schwer und deutlich hinter ihrem roten BH abzeichneten, hatten mindestens vier Greif, eine jede davon. Sie besaß einen gigantischen Monsterbusen. Sie selbst war dabei aber schlank und hatte eine kurze aber kecke Ponyfrisur.
Die Unterhaltung, der wir jetzt beiwohnten, nahm wieder ihren Lauf. Hierbei schaukelte sich die derbe Oberweite meiner Nachbarin doch heftig auf. Mein Bübi beabsichtigte nun seine Position zu verändern, er wollte sich mal wieder kräftig ausstrecken und recken. Er schaute leicht verschämt - aber bestimmend - am Rande meines Strings heraus und hielt Ausschau, vielleicht wollte auch er einmal zu Wort kommen. Gegenüber, auf der anderen Seite des Tisches, saß einer meiner männlichen Mitstreiter und schien ohne Begleitung hier zu sein. Ein bisschen trostlos und schüchtern wirkte er, wie er da so hockte, in seiner weißen Feinripp Unterhose.
Er besaß eine aristokratische Blässe, seine Haut hatte in diesem Jahr wohl noch keine Sonnenstrahlen zu Gesicht bekommen. Das schüttere braune Haar hing ihm fransig in die Stirn. Nervös beobachtete er die einzelnen Gäste, wenn ein Gespräch aufflammte, ohne dass er sich jedoch selbst daran beteiligte. Nach einem kurzen Blick auf dessen doch nur leicht dezent ausgebeulten Unterhose, zog sich Bübi erst einmal aus seiner forschenden Position zurück. Der Typ da drüben war für ihn keine Konkurrenz, sein kleiner Schniedelwutz schien doch eher einer von der harmloseren Sorte zu sein.

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Weitere erotische Geschichtenvon Lex Böff dé Nöff in seinem Buch "Feuchtgebiet im Schoß der Lust".