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„Ich bin Dein Schutzengel auf Ewig“

„Ich bin Dein Schutzengel auf Ewig“
Jennifer, ein 14 Jähriges Mädchen, das ohne Eltern im Heim aufwächst saß an einem Kalten Winter Nachmittag ganz alleine und ganz in schwarz unter einem Großen Baum und war am Weinen. Sie dachte an die vergangenen Jahre. Da kam ein älterer Mann vorbei und sah sie, er hatte Mitleid mit ihr und sprach sie an: „ Guten Tag, was hast du denn, kann ich dir irgendwie Helfen?“ Sie schaute ihn an und weinte noch heftiger. Er setze sich zu ihr auf die Bank und versuchte sie zu Trösten. Da fing sie an zu erzählen: „Es fing alles an als  ich ihn traf in der Grundschule. Er war in meiner Klasse. Wir wurden schnell Freunde und haben nichts ohne den Anderen gemacht. An einem Tag an dem wir draußen waren, kamen wir an diesem großen Baum. Wir haben uns immer hier an diesem Baum getroffen und haben hier gespielt. Aber dann als wir 14 waren kam er nicht mehr und ich dachte das was passiert war. Am Abend rief er an und entschuldigte sich dass er nicht da war und erklärte, dass er auf der neuen Schule neue Freunde gefunden hat und dass er nicht mehr kommen würde. Ich war so am Ende, dass ich nur am Weinen war. Dann am anderen Tag sah ich ihn mit seinen neuen Freunden und er ging neben einem Mädchen her. Da verspürte ich etwas wie Eifersucht und ich wusste dass ich mich in ihn verliebt habe. Am Abend rief ich ihn an und fragte ihn ob wir mal reden könnten. Er hat gesagt dass wir uns am anderen Tag am Baum treffen können. Nach der Schule bin ich zum Baum gegangen und er kam auch. Dann habe ich ihn gefragt ob er wirklich die Freundschaft beenden will und er schaute mich nur an und sagte, dass ich es akzeptieren solle und ging. Ich war am Boden zerstört, wie konnte er mir das antun. Jahre lang haben wir niemanden anders als uns gehabt und jetzt lässt er mich im Stich. Jetzt habe ich keinen mehr an den ich mich halten kann meine Eltern sind nach meiner Geburt verbrannt und meine anderen verwanden wussten nichts von mir. Er war der Einzige den ich noch hatte und jetzt habe ich ihn auch noch verloren. Ich versuchte ihn am Abend anzurufen, aber es war den ganzen Abend besetzt. Ich war nur am Weinen und bin dann einfach eingeschlafen. Am anderen Morgen habe ich es noch mal versucht und er ging dran und fragte was ich jetzt schon wieder will. Ich habe gesagt das er das einzige war was ich hatte, aber er hat nur gelacht und gesagt sei nicht so kindisch und lass mich in ruhe. Ich wollte nur noch Sterben und ging zum Baum. Und ich wollte es tun aber da kamen er und seine Freunde vorbei und das Mädchen neben ihm sah mich wie ich die Klinge an den arm legte und rannte zu mir. Sie fragte mich was ich hab und warum ich dass machen will. Ich erzählte es ihr. Sie war erstaunt und versprach mir mit ihm zu reden wenn ich die Finger von klingen lasse. Ich habe zugestimmt und saß alleine am Baum. Ich wartete jeden Abend dass er mich anruft, aber es kam nichts. Dann nach einer Woche saß ich wieder am Baum wie jeden Tag. Und ich sah ihn mit dem Mädchen hand in hand halten. Sie schaute mich an und Lachte. Nach einer Stunde kam sie alleine zurück und kam direkt zu mir. Sie sprach mich an und sagte dass ich Pech gehabt habe, dass sie jetzt mit ihm zusammen ist und das sie ihm das gar nicht gesagt hat. Ich war richtig fertig. Am Abend im Heim kam eine der Erzieherinen und sprach mich an warum ich in letzter Zeit so traurig bin. Ich erzählte ihr alles und sie war geschockt. Sie riet mir ihn einfach in ruhe zu lassen irgendwann wird er merken das ihm was fehlt. Und das sollte ich dann sein. Nach einer Woche sprach er mich an. Er sagte dass er sie jeden Tag am  Baum gesehen hatte und dass er ein schlechtes gewissen bekommen hatte. Wir redeten und wollten uns gerade für den anderen Tag verabreden da kam seine Freundin und sagte dass er mit kommen sollte. Und dann gingen sie. Am anderen Tag habe ich die Zeitung gelesen und war erschrocken. Mir schossen direkt die Tränen in den Augen und meine Erzieherin sah mich und fragte direkt was los sei. Ich zeigte ihr die Zeitung und fing an zu Weinen. Sie laß es und war erschrocken. Er hatte einen Autounfall mit seinen neuen Freunden. Der 19 Jährige Fahrer war betrunken und war tot. Und er war auch tot. Alle anderen waren noch am Leben. Ich wollte in mein Zimmer gehen aber bin zusammen gebrochen.  Alle haben mir ihr Beileid ausgesprochen und hatten mitleid.“ Der Mann war auch schon am Weinen und war geschockt er wusste nicht mehr was er sagen sollte. „Und ich muss gleich zur Beerdigung“ sagte sie noch und stand auf. Der Mann erklärte ihr das ihr Freund immer bei ihr sein würde und sie nie mehr im stich lassen würde. Er sprach mir auch sein Beileid aus und verabschiedete sich. Als sie auf der Beerdigung war mit einer der Erzieherinnen sahen sie auch seine Freundin. Und Jennifer wollte eigentlich direkt zu ihr gehen und sie in einem Andern Grab vergraben aber die Erzieherin hielt sie zurück und sagte: „ Sie bekommt irgendwann das Gefühl was falsch gemacht zu haben.“ Und Jennifer wusste das Sie immer recht hatte. Dann hielt ich eine Rede: „ Ich kannte ihn seit der Grundschule und habe ihn nie vergessen, auch wenn wir seit ein paar Wochen keinen Kontakt mehr hatten was mich sehr traurig gemacht hat. Er wollte wieder Kontakt aufnehmen weil er vieles falsch gemacht hat, aber dann kam seine Freundin und hat ihn mitgenommen. Und am anderen Tag war er Tot.“ Sie fing an zu weinen und ist fast zusammen gebrochen. Dann war er unter der Erde und war nicht mehr da. Sie konnte es nicht glauben. Als sie im Heim war ist ihr erst richtig klar geworden dass sie ihn nie wieder sehen würde und auch nicht mehr hören würde und fing an zu weinen. Doch dann sah sie ihn neben sich im Bett sitzen. Sie hat sich gegen den Kopf geschlagen und gesagt dass sie ihn jetzt schon neben sie sitzen sieht. Aber er redete mit ihr: „ Jennifer? Du bist die einzigste der ich mein Leben anvertraut habe und obwohl wir keinen Kontakt mehr hatten und ich dich so verletzt habe hast du meine geheimsten Geheimnisse nicht weiter erzählt und hast nichts gegen mich verwendet. Und du hast immer an mich gedacht. Ich wollte dir Nur sagen dass ich immer für dich da sein werde egal was ist und egal was passieren wird. Ich hab dich Lieb.“ Er verschwant wieder und Jennifer war immer noch am Weinen aber mit einem Kleinen Lächeln im Gesicht. Am anderen Tag hörte sie Radio, als eine Kurznachricht kam: „Heute Morgen um 10 Uhr in Herne ist ein Mädchen 15 Jahre vor einem Auto gelaufen. Sie hatte das Auto wohl nicht gesehen. Sie liegt mit Schweren Verletzungen im Krankenhaus.“ Jennifer war geschockt. Und erzählte es direkt der Erzieherin. Sie meinte Er hat das getan. Jennifer hatte tränen in den Augen und flüsterte: „Ja das war er.“
 
Freunde sind immer für einen da egal was passiert. Auch wenn sie eigentlich gar nicht mehr da sind. Denkt immer daran und schätzt eure Freunde egal was sie getan haben.
Ende
 
Gez.: Joel Zappe

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